#Soundtag, der 21.04.2013

Doppel-Drake! Girls Love Beyoncé ist wieder ein Einfach-so-Track, zusammen mit James Fauntleroy. Das ist unser R’n’B-Drake, wie wir ihn lieben. Wie der Chrorus Say My Name samplet, ist schon schön, aber auch logisch. Drake schüttet sein Herz ob seiner Liebessituation aus. Außerdem prangert er die falschen Werte aus, die Jungs und Mädels so in Bezug auf Frauen haben. Schön!

Auf No New Friends, was eigentlich eine Single von DJ Khaled ist, wird Started From The Bottom inoffiziell geremixt und bringt Rick Ross, Lil Wayne und Future mit. Die üblichen Verdächtigen. Thematisch werden wieder alle Faker gehatet und die echten Freude erhalten eine weitere Liebeserklärung. Man kann dem Titel auch wieder mal nicht wirklich ausweichen. Nun warte ich weiter auf das neue Album von Drake.

Rockie Fresh ist ja einer meiner (noch) tieffliegenden Lieblinge. Hier bringt er Labelchef Rick Ross mit und lässt sich wieder einen bösen Beat von Lunice zimmern. Rockie hätte wirklich bei den XXL Freshmen 2013 dabei sein müssen. Guter Flow, teils echt starke Punchlines. Weiter so!

Dieser Travis Scott ist eben einer dieser Freshmen. Im letzten Jahr war er sehr oft zu hören und das wird sich wohl nicht ändern. Der neue Track klingt ähnlich wie die letzte Single mit Wale Quintana und es wird geflext was das Zeug hält. Ich warte ab, was da noch kommt.

Oh Gott, dieser Beat, diese Besetzung. Der junge Wilde und zwei Veteranen auf einem souligen Vocalsample. Unfickbar. Genug gesagt.

Es tut gut, dass man Ludacris mal wieder auf einem vernüftigen Raptrack hört, statt mit David Guetta oder wem auch immer. Es geht in den dreckigen und bösen Süden. Wenn ihr nichts gutes über Luda und Jeezy zu sagen habt, seid lieber leise, denn im Süden scherzt man nicht. Wenn es tatsächlich ein DTP Mixtape geben wird, bin ich darauf jetzt schon sehr gespannt.

Klickt auf die Cover zum Download

Die Entdeckung der Woche ist Sid Sriram mit seiner EP Westcoast Nightfalls Vol. 1. Hier gibt es wunderbaren Gesang und eine Band, die diesen klasse unterstützt. Ich würde es als souligen R’n’B bezeichnen. Der Titel Journey hat es mir auf Anhieb angetan. Die Anthology von XV ist für alle, die ihn nicht kennen, eine gute Gelegenheit, den Herren kennenzulernen. XV konnte schon etwas Hype-Luft schnuppern, als die Single Awesome mit Pusha T steil ging. Aber auch sonst kann man mit den Tapes hier nichts falsch machen. Guter Rapper. Mir eher unbekannt war Rich Kidd. Er scheint aber kein unbeschriebenes Blatt zu sein, denn er hat schon früher mit Drake aber auch mit Busta Rhymes oder Fashawn gearbeitet. Bis auf zwei Ausnahmen hat er auf diesem Tape alles in Eigenregie produziert und natürlich auch eingerappt. Das Ergebnis In My Opinion kann sich hören lassen. Checkt auch seine Homepage, da hönnt ihr weitere Tapes laden. Und was war das für eine Überraschung als Hub City Threat von Kendrick Lamar auftauchte. Als 16-jähriger im Jahre 2003 war damals schon wild und hungrig. Das hört man. Er nahm Beats und machte diese zu seinen  Untergebenen. Respekt. Die Original-CD hätte ich vielleicht schon gern in meinem Regal. Als Letztes noch ein Mixtape zu Ehren des “4/20”, dem Weltkiffertag. Verschiedene Künstler, unter anderen Mac Miller, Smoke DZA, Freddie Gibbs, die für ihren Konsum bekannt sind, haben unter der Regie von Treejay und DJ Clockwork ein hörenswertes Mixtape mit dem Titel S.H.O.W.T.I.M.E. zusammengestellt. Zu hören sind auch Beats von Mac Miller bzw. Larry Fisherman. Dazu lässt es sich wirklich gut entspannen.

Get Lucky…

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