#Soundtag, der 12.05.2013

War ja nur eine Frage der Zeit, bis Gucci Mane sich Chief Keef in sein Camp holt. Der Sound von Keef ist wie gemacht für den Brick Squad. Lyrisch und soundtechnisch nicht sehr anspruchsvoll. Kennt man aber anderes von den beiden? Nein, von daher ist das in Ordnung.

The Dream ist schon Geschmackssache. Seine Stimme und Art des Singens sind gewöhnungsbedürftig. Aber dieser Song bleibt irgendwie hängen. Jay-Z lässt auch den dicken Max raushängen, aber das darf er ja. Insgesamt ein okayer Track, der ohne die Strophe von “Jigga” nicht so gut wäre.

Über den Song schrieb ich ja schon. Mir geht es nur um die außergewöhnlichen Zuckungen, die Pusha hier zum besten gibt. Außerdem sieht er sehr wütend aus, wenn er seine Zeilen spuckt. Oh, Kanye und Chief Keef haben auch eine kleine Cameo. Der Track geht ab.

Currensy und Wiz Khalifa sind high und higher. Das sieht man auch in dem Video. Das man in den USA für sowas nicht herangezogen werden kann, wenn die da schon solch strengen Gesetze haben. Egal, der Track selbst ist ganz in Ordnung, das gab es ja schon zu lesen. Das Video ist sehr einfach gehalten und sagt weiter auch nichts aus.

KLICKT AUF DIE COVER ZUM DOWNLOAD

Die Arbeiten von Logic sind für mich schon länger positiv zu bewerten. Nach der Unterzeichnung des Deals mit Def Jam kommt nun sein neues Tape Welcome To Forever. Prinzipiell hat sich nichts verändert. Noch immer technisch sauber und lyrisch nicht nur hohle Phrasen spuckend, weiß er wieder zu überzeugen. No I.D. und Key Wane sind die bekanntesten Namen auf der Produzentenliste. Trinidad James, Dizzy Wright führen die XXL Freshmen Class teilweise zusammen. Weiter so! High Tide von Harry Fraud klingt ein ganz wenig anders als bekannte Werke, doch die Stärke und Imposanz geht nicht verloren. Selbst French Montana lässt sich nochmal blicken. Fraud gehört zu den Großen der aktuellen Stunde. Locksmith kannte ich nicht, aber ein Blick auf die Produzentenliste ließ mich The Green Box mal runterladen. Wenn 9th Wonder einen Beat plaziert, kann das Tape ja nicht so schlecht sein. Und das stimmt auch. Ganz solide, gute Arbeit. Kann man sich leicht mal nebenher anhören. Was man von G.D.O.D. der Hustle Gang nicht behaupten kann. Persönlich finde ich den Sound recht langweilig, da man von B.O.B. und T.I. anderes gewöhnt ist. Ok, letzterer war ja der Inbegriff des Trap, doch seine Lieder hatten noch immer diesen besonderen Flair. Naja, Stangenware, die direkt wieder von der Platte flog.

MUTTERTAG!

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