#Soundtag, der 28.07.2013

Eine Hymne an das Geschafft haben. Multi Alumni ist zugleich das Label von Big K.R.I.T. und er wird dieses auch bis zum Ende repräsentieren. Garniert wird die Geschichte von unten nach oben, den Träumen und der harten Arbeit, von Szenen aus dem Tour- und dem normalen Leben. Richtig schön. Krizzle bleibt einer der sympathischsten Rapper da draußen.

Busta Rhymes war mal einer der coolsten. Nach dem letztjährigen Scherzmixtape Year Of The Dragon scheint wohl bald Extinction Level Event 2 kommen. Wenn das hier eine Single darauf wird, kann ich die Untergangsstimmung verstehen. Ok, aktuell funktioniert das Set aus Frauen, Ärschen, einfachen Lyrics und einem tanzbaren, minimalistischen Beat gut, aber Bestand hat sowas nur in Ausnahmefällen. Nicki Minaj ist auch dabei, während Busta mit jamaikanischen Akzent und Militärkleidung cool wirkt. Naja.

Oh, noch ein Lied über Ärsche. Der ist aber vielleicht noch nachvollziehbar, denn nach den vielen Ärschen, die in letzter Zeit im Rampenlicht waren, muss Trina klarstellen, dass sie noch den dicksten hat. Unterstützt wird sie von Meek Mill. Brauchen wir sowas?

Vielleicht auch lyrisch nicht die Offenbarung, aber zumindest möchte ich den Sommer zu diesem Track von Action Bronson eher verbringen, als mit den beiden Tracks eben. Der Beat von Harry Fraud ist mal wieder einfach, aber effektiv. Man sieht sich quasi direkt am Strand in Miami Ende der 80er Jahre und sieht den Jet Skis zu. Toll.

YP Restless Der Junge aus Chicago kann vielleicht noch als Geheimtipp bezeichnet werden. Er wird sicher nicht das nächste goße Ding aus Chicago, macht seine Sache aber mehr als gut. Persönlich finde ich den Stil besser als den von Chief Keef, wobei auch YP mal das ein oder andere Trapstück bringt. Die Gäste sind Smoke DZA, James Fauntleroy oder Kobe teilweise namhaft und unterstützen die Songs recht gut. Mit diesem Tape macht man nichts falsch. DOWNLOAD! (Auch zu empfehlen: No Doz)

Nun noch etwas sehr cooles. Der Produzent Willie B von TDE hat ein Beat Tape veröffentlicht. Aber nicht einfach so, es wurde via Instagram in die Welt gesetzt. Instagram? Ja, denn seit einiger Zeit kann man da Videos machen, die dann maximal 15 Sekunden lang sind. Das Ergebnis dieses sicherlich weltweit erstmaligen Einsatzes dieser Technik für ein Beat Tape kann sich hören und sogar sehen lassen. Daumen hoch. Als Probe gibt es den Teaser für das Tape, die anderen Tracks gibt es verlinkt.

"Prepare for change this Friday. #donttalktome"

A video posted by Willie B. (@ichibandon) on

Das Tape als solches könnt ihr euch auf dem Profil von Willie B anhören und ansehen. Viel Spaß!

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