Mixtapes des Monats Januar

Das Jahr ist nun schon etwas mehr als 31 Tage alt. Zeit, um auf den vergangen Monat zurückzuschauen.

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French Montana und seine Jungs starteten mit Coke Boys 4 ins Jahr. Bis auf einzelne schwache Tracks, die teilweise schlecht gemastered wurden, ist dieses Tape durchaus mehrmals hörbar. Nach dem starken Intro weiß direkt Millionaire Thoughts zu überraschenEin ganz interessantes Teil ist All For You mit u.a. Wiz Khalifa und Snoop Dogg. Soulful bildet einen schönen Abschluss. ♦ Viel Trap, viel Bass und viel Durchschnitt. Das ist Starvation 3 von Ace Hood. Klar, Bussa Guns oder Jamaica sind Bretter, auch Brothers Keeper und F.Y.F.R. sind an sich ok. Persönlich sind aber Hip Hop, Save Us und Tears die stärksten und besten Tracks und irgendwie Hits. Diese Zwiespaltigkeit zeichnet Ace Hood aus. ♦ SonReal wird euch unbekannt sein, doch One Long Day ist das zweite Tape, welches ich von ihm höre. Der Vorgänger klang cool. Period. Auch das aktuelle Werk ist empfehlenswert. Gute Produktionen, nette Gäste und durchweg unterhaltsame Tracks mit einem Mix aus starken Lines und Gesang. ♦ Murs macht Trap? Ist mir neu. Shut Your Trap ist dementsprechend mit Vorsicht zu genießen. Ganz wirr ist Trap Luv. Naja, für umme nehm ich es dann doch. ♦ Ähnlich wie beim Vorgänger, zeigt Ron Browz auf The Christening 2 eine andere Seite. Statt Trap oder Autotune (Stichwort “Arab Money”) gibt es recht souligen Sound, der auch als oldshool bezeichnet werden kann. Ist ok, aber im Vergleich zu anderen Tapes aus diesem Lager keine starke Konkurrenz. ♦ Über die Musik von J. Cole muss man nichts sagen. Nach dem Deal mit Interscope hat er gemeinsam mit seinen Jungs von Dreamville ein Mixtape veröffentlicht, welches den Namen Revenge Of The Dreamers heißt. Gewohnheitsmäßig gute Tracks, die Kollegen können ihrem Chef aber sicherlich nicht die Krone entreißen. Zu hören gibt es auch die Originalversion von Crooked Smile.

Die Entdeckung des Monats ist wohl Aaron Cohen. Sein Mixtape Potential Fans überraschte mich schon. Interessanter Flow, die der Typ aus Seattle an den Tag legt. Das Tape liefert einen Mix aus Witzigkeit, Spritzigkeit und dem nötigen Ernst. In welche Richtung es genau geht, ist jedoch unklar. Aber für den Hörgenuss zwischendurch bedenkenlos zu empfehlen. Nickvanaxlrose, Potential Fans, Hurt Me und Wes Unseld sind die coolsten Anspielstationen. Der Rest aber nicht unbedingt weniger cool.

Mit dem Tape von Chavis Chandler, nämlich Dark Skin Jermaine And The Legend Of The Leather Britches, konnte ich mich noch nicht so beschäftigen. Doch der Titel macht schon Lust, denn irgendwie klingt er vielversprechend. Der erste Eindruck war auch nicht der schlechteste. Ich bin gespannt.

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